Was ich im Tinyhouse gelernt habe – Teil 2

Was ich im Tinyhouse gelernt habe – Teil 2

Teil 2:  Im Oktober 2017 baten wir Euch um Hilfe, um für unser Tinyhouse einen Standort zu finden. Seitdem ist viel passiert. In diesem Blog möchte ich mit Euch teilen, was ich dort erfahren habe. Am Ende findet Ihr zudem eine nützliche Sammlung an Links rund ums Thema Tinyhouse.

Die schlummernde Kraft der GLS Gemeinschaft

Was mich bis heute beeindruckt ist wie weit unser damaliger Blogeintrag bis heute trägt. Jede Woche rufen in der GLS Bank neue Menschen an, die mit Bezug auf den Blog und das Interview zur Finanzierung ihre Reise in diese neue Geisteshaltung des Wohnens wagen wollen. Zudem hatten wir keine 24 Stunden später unseren Traumstandort gefunden und den richtigen Standort zu finden, ist beim Thema Tinyhouse die halbe Miete. So rief mich am nächsten Tag ein freundlicher Mann an und erzählte, er sei seit 40 Jahren Mitglied bei der GLS Bank. Er würde die Bank aus einer Zeit kennen wo sie nur aus einer Hand voll Mitarbeitenden bestand. Wir sollten doch mal vorbeikommen. Er habe da einen größeren Hof im Umland geerbt und vielleicht könnte sich ja etwas in Richtung eines Wohnprojektes ergeben. So fanden wir nicht nur blitzschnell einen großartigen Tinyhouse-Standort, sondern auch Menschen zu denen wir passen.

Mir hat das gezeigt, wie viel positive Kraft in den Menschen schlummert, die sich in den letzten 42 Jahren um die GLS Bank versammelt haben. Ich hoffe, dass über die neue GLS Community Futopolis alle Menschen dieser Gemeinschaft die Chance für sozial-ökologischen Wandel so nutzen können wie wir es durften. 

Der größte Feind ist die Zeitkompression

Der mit Abstand größte Widersacher des nachhaltigen Lebens ist die Zeitkompression und die daraus resultierende besinnungslose Betriebsamkeit. In dem Versuch das eigene Leben auszudehnen, indem wir immer mehr in immer weniger Zeit pressen, erreichen wir das Gegenteil für uns und die Lebendigkeit um uns.

Mir fiel auf, dass wann immer ich im Tinyhouse bin, ich wieder zu Dingen komme, für die ich in der urbanisierten Welt lange keine Muße gefunden hatte. Plötzlich lese ich wieder Zeitschriften und Wilhelm Schmid, höre mal nur Radio oder setzte mich offline in die Sonne mit meinem Laptop und schreibe diesen Blogbeitrag. Der Verlauf des Tages und besonders die starke Empfindung von Bewegung, Wärme und Kälte – so hart das oft ist – erinnert meinen Körper an Muster, für die er wohl über viele tausend Jahre ausgelegt wurde. Automatisch krabbelt man um 22 Uhr oder früher müde mit Wärmeflasche unter die Bettdecke. Der Gedanke eine weitere Folge Star Trek zu schauen, verfliegt im Anblick der Sterne durch die Oberlichter und in der Vorfreude auf tiefen Schlaf und das Erwachen am Tagesanbruch. Ich muss aber auch gestehen: Der Morgen ist hart! Es ist kalt geworden und dann aufzustehen und Feuer zu machen kostet Überwindung. Aber man lernt schnell: „Alles ist eine Frage der richtigen Merino-Unterwäsche.“

Hier sind wir an dem Punkt, wo Zeit zum entscheidenden Faktor für oder gegen die Nachhaltigkeit wird. Für einen gesunden Menschen ist das Leben in so einem Tinyhouse eigentlich kein Problem. Man findet über die Zeit mit der aus etwas Langeweile geborenen Kreativität für alles eine passable Lösung: Es ist kein Problem mit Holz zu heizen. Es ist kein Problem unter kuscheligen Decken samt Wärmefalsche und Merino-Unterwäsche in einem Raum mit 12 Grad Temperatur zu schlafen bzw. aufzuwachen. Man schläft sogar besser.  Es ist auch kein Problem, sich entsprechend warm anzuziehen und mit einem S-Pedelec – schnelles eBike – 18 Kilometer zur Arbeit zu radeln. Aber es braucht Zeit, Aufmerksamkeit und Flexibilität. Genau hier hat sich mit der Digitalisierung viel zu unseren Ungunsten verschoben. Wer minutengenau und perfekt gestylt jeden Tag um 8 Uhr am Arbeitsplatz sein muss, den man zuvor um 18 Uhr verlassen hat, um dann womöglich noch lange zu pendeln, dem bleibt zu wenig Lebenszeit für das große Ganze, sich selbst oder schlicht um Holz zu hacken. Diese Zeit wird noch weniger, wenn man mit zwei Daumen am Handy versucht, das zu kommunizieren, was die Stimme in Sekunden könnte, man noch zwei Staffeln XY schauen  möchte – um sich etwas zu gönnen – und man zugleich nicht nur stolzer Besitzer von steigenden materiellen Konsummöglichkeiten ist, sondern auch von unzähligen digitalen Dokumenten, Bildern und Videos. Das geht einfach nicht oder es geht auf jeden Fall irgendwann nachhaltig schief.

Technik – und als Folge Digitalisierung – bleibt eine Chimäre und erst in der bewussten Begrenzung entsteht wieder Raum und Zeit für die Frage, was davon wirklich sinnvoll und glücksfördernd ist. So wurde es mir schnell ein Anliegen, die als Befreiung erlebte Selbstbegrenzung im Materiellen auf unser digitales Lebens zu übertragen: Was das Tinyhouse für unser materielles Zeug ist, ist unser 50 GB LTE-Router für unsere Internetnutzung. Man kann ihn mitnehmen und das Wissen um die Begrenztheit an Datenvolumen lässt einen haushalten. ByeBye Zombiesurfing & Socialmedia-Addiction! Radio hören, HomeOffice, Skypen und ab und zu mal einen Film in FullHD anschauen sind dagegen kein Problem.

In einer Zeit, wo irrsinniger Überfluss die Natur und somit einen selbst zerstören kann, ist rationale Selbstbindung das Gebot der Stunde. Klingt spießig, schafft aber wieder Raum für tiefergreifende Lebensfreude. Denn am Ende muss man sich fragen, ob man nur Verwalter des eigenen Lebens ist oder sein Leben leben möchte.

Achtsamkeit gegenüber der Lebenszeit im Allgemeinen

Nachdem ich durch bewusstes Weglassen wieder Herr meiner Zeit geworden war, ging ich auch bewusster mit der Lebenszeit von anderen Menschen um. Wenn ich zum Beispiel heute in Termine gehe oder Vorträge halte, rechne ich immer die Anzahl der Teilnehmenden Menschen mal die Anzahl der gemeinsamen Minuten. Also 20 Menschen x 45 Min = 900 Minuten oder 15 Stunden gemeinsam verbrachte Lebenszeit. Diese Vergegenwärtigung kann helfen eine solche Begegnung ordentlich vor- und nachzubereiten und sich davon abzuhalten unvorbereitet Termin an Termin zu legen. Dieses Gedankenspiel hilft mir dabei wieder diese Zeit als kostbares, geschenktes Gut anzusehen und sie nicht in FastFood-Manier als gegeben und selbstverständlich zu verschlingen. Lebenszeit ist kostbar. Sie sinnstiftend und effizient einzusetzen ist in Ordnung. Sie besinnungslos auszuquetschen nicht. Gerade im Tinyhouse ist man oft wieder gezwungen sich – wie auch in der Begegnung mit Kindern oder älteren Menschen – Zeit zu lassen und merkt dabei, dass doch eigentlich jede Menge Zeit da ist, wenn man nicht so eilig an ihr vorbeilaufen würde. Die Zeit im Tinyhouse hat mir geholfen mich darauf erneut zu besinnen. So lädt man wieder Menschen zu Spieleabenden ein, macht ein Freilichtkino und merkt, dass Zeit nicht vergeht, sondern entsteht überall dort wo man sie teilt.

Achtsamkeit gegenüber Energie und Mobilität


Neben dem obigen philosophischen Exkurs lernt man in der Auseinandersetzung mit seinem (Tiny)house unglaublich viel über Energie in jeder Form. In der Wohnung kommt der Strom aus der Steckdose. Im Tinyhouse nicht unbedingt. Weswegen wir uns auch sehr gefreut haben, als uns im letzten Sommer das Team von Sono Motors besuchen kam und wir den Sion als mobiles Kraftwerk testen durften. Das Video dazu findest Du hier. An dem Sion ist vieles spannend: bezahlbares eAuto, car2grid bzw. car2home, share economy …, aber gerade in der Ausbauphase, wo wir an unserem ersten Standort fernab jeder Stromquelle waren, hätten wir uns oft gewünscht, die Kreissäge einfach mit dem Sion betreiben zu können.

Jetzt haben wir mittlerweile über viele Verlängerungskabel einen 3000 Watt Anschluss. Also ungefähr soviel wie in einer Wohnung aus einer Steckdose kommt. Und es reicht! Es reicht für unseren Mini-Ofen (1400 Watt), unsere zwei Induktionsplatten (max. 3000), den Wasserkocher (2700 Watt) und den kleinen Kühlschrank (40 Watt), sowie die gesamte LED-Beleuchtung (20 Watt). Man sollte halt nur Ofen, Herdplatten und Wasserkocher nicht zusammen anwerfen. Trotzdem bleibt in der Regel genug Reserve, dass wir unsere eBikes nebenher aufladen können. Und die Induktionsplatten sind komfortabler als jeder normale Starkstromherd.

Ich kann daher jedem nur empfehlen sich das tolle Oscar-Magazin (PDF-Link) von wohnwagon.at zu bestellen. Dort lernt man schnell, wie leicht man mit sinnvoller, moderner Technik eine exzellente Lebensqualität mit einem Bruchteil der Energie erreichen kann. Hat man es einmal geschafft, alle alltäglichen Lebensprozesse von fossilen Energieträgern – also Öl, Gas, Kohle – zu entkoppeln, wird Kilowatt pro Stunde – also Leistung mal Zeit – die Währung in der sich die Nachhaltigkeit des eigenen Lebens energetisch bestimmen lässt.

Als es mir gelungen war, alle Verbräuche in Form von Strom (kWh) runter zu brechen, fiel mir wie Schuppen von den Augen, wie viel Energie ich früher unbemerkt für Mobilität verbraten hatte. Ganz plastisch: – Vorsicht Nerd-Exkurs – durch den Smappee-Energiemonitor von Greenpeace Energy hatte wir damals in unserer Wohnung gelernt, dass wir – als sparsamer Haushalt – zwischen 3-4 Kilowattstunden pro Tag verbrauchen, wenn wir beide mit unserem Starkstrom-Boiler geduscht hatten. Warum ist das wichtig? Weil die Warmwassererzeugung mit Abstand – rund 3 kWh – am energieaufwändigsten ist. 

Wenn ich nun im Winter mit einem kleinen eAuto – das nicht wie der Sion seinen Strom teilweise selbst erzeugt – insgesamt 50 km zur Arbeit pendeln würde, würde ich schon gut 14 Kilowattstunden nur für beide Strecken brauchen. Das wäre um den Faktor 7 mehr Energie als wenn ich einfach im Tinyhouse bliebe und von dort im HomeOffice arbeite, was zum Glück in der GLS Bank in vielen Bereichen gut geht und gewünscht ist. Macht man die gleiche Fahrt mit einem Verbrenner, der nur 20% der Energie aus einem Liter Benzin in Bewegung und 80% in heiße Luft umsetzt, wird die Bilanz noch schlechter. Erneut wird die Zeit zum entscheidenen Faktor für die Nachhaltigkeit. Mit dem Auto bräuchte ich ohne Verkehr 60 Minuten. Mit dem Bus gut zwei Stunden. Mit meinem sPedelec aufgrund der viel kürzen Fahrradstecke von insgesamt 32 km gut 90 Minuten bei nur 0,8 Kilowattstunden Verbrauch. Fazit: Homeoffice > Bus v eBike/eRoller > eAuto > Auto. (Nerd-Exkurs Ende).


Nachhaltigkeit und Mobilität sind rein energetisch betrachtet ebenso wenig ein Widerspruch wie Nachhaltigkeit und Reisen, aber es braucht Zeit. Viel mehr Zeit! Die Zeit, die wir im Alltag oft durch Leistung und fossile Energieträger gewinnen, raubt Zeit. Die grauen Herren, die die Lebenszeit der Kinder und Jugendlichen verheizen, sind wir.

Schüler auf einer Fridays for Future Demo in Bochum 2019
Schüler auf einer Fridays for Future Demo in Bochum 2019

Es lohnt sich also ehrlich hinter die Kulissen des eigenen Alltags zu schauen. Da diese im Tinyhouse sehr übersichtlich sind, lernt man schnell, wie man vieles besser machen kann und dabei viel Lebensfreude, Raum und Zeit gewinnt.

Resümee

Durch das Tinyhouse habe ich gelernt, mich bewusst mit dem auseinanderzusetzen, was im urbanen Leben gemütlich aus der Wand kommt und wieder in die Wand geht. Diese Auseinandersetzung öffnet einem die Augen für die Form von Lösungen, die wir gesellschaftlich brauchen, um authentisch nachhaltig zu sein. Ich bin nicht naiv. Es ist nicht die Lösung, dass alle Menschen in Tinyhouses ziehen. Aber es ist die Lösung wieder Zeit und Muße zu haben, sich zu fragen, was will ich eigentlich und macht das so, wie wir es bislang gemacht haben, wirklich Sinn. Der Mensch ist kreativ. Er findet gute Lösungen, sofern er denn will.

Nützliche Links zum Thema Tinyhouse:

Tiny House sucht Zuhause – Teil 1

Bilder von Michael Englert und Moritz Sonntag, Zeichnung Annika Huskamp

  1. Vielen herzlichen Dank für die ganzen Tips und Tricks!

  2. Heide Stellmach

    Hallo Patrick,
    es freut mich sehr, hier Gleichgesinnte zu finden. Wir möchten hier im Ulmer Raum eine Tinyhouse Gemeinschaft gründen. Leider ist die Stellplatzsuche für dauerhaftes Wohnen ein großes Hindernis.
    Wir sind jetzt kurz vor der Vereinsgründung, in der Hoffnung mehr bewirken zu können.
    ganz herzliche Grüße Heide

    • Liebe Heide,
      das klingt spannend. Hat jemand von Euch schon einen Zugang zu GLS Bank Futopolis? Würde mich freuen, wenn ihr Euer Projekt dort in die Projektschmiede einstellt. Dann könnten wir Euch von der GLS Bank live bei Euren Fortschritten und Fragen begleiten … samt der GLS Gemeinschaft von immerhin mittlerweile schon 3.900 Nutzern …https://futopolis.gls.de
      LG Patrick

  3. Lieber Patrick,
    ich hab mich sehr gefreut, euren Blog zu finden! Wir leben als vierköpfige Familie mit Hund seit 5 Jahren im Tiny-House und haben auch super Erfahrungen damit gemacht :o) Unsere Kinder sind jetzt 11 und 14 Jahre und wünschen sich nun ein eigenes Tiny-Häuschen… ausserdem müssen wir unseren Platz verlassen und würden gern was Grösseres starten mit Platz für viele kleine natürliche Behausungen, in wunderschöner Natur.
    Mich würde euer Platz interessieren… ist es ein Privat-Platz? Habt ihr eine Genehmigung bekommen? Ich finde das Leben im Tiny-House ist nicht das Problem (im Gegenteil!), aber den erlaubten Platz dafür zu finden, das war bisher ein Problem.
    Am 08.05.2019 veranstalten wir übrigens einen Erlebnis-Lichtbilder-Vortrag zu unserm „LEBEN IM TINY-HOUSE – Blick in eine andere Welt“ – 19.30 Uhr im blauen Hauscafe, Prinz-Ludwig-Str. 23 in Diessen am Ammersee :o)

  4. hallo patrick, wie lange wohnst du denn jetzt schon im tiny hoaus? wie viel mustste ihr im winter denn heizen und wie hat das geklappt? frank

    • Hi Frank,
      dies war jetzt der erste Winter der zu großen Teilen im Wagen stattfand. Da es wirklich ein alter Zirkuswagen ist, der völlig neu aufgebaut wurde, braucht man schon etwas an Holz um ihn zu heizen. Dafür hält er dann die Wärme aber auch recht gut. Aber einen dicken Wollpulli braucht man schon ab und zu, bzw. es ist ein hin- und her ;). Wenn der Ofen an ist: „alles aus“ wenn der Ofen aus ist „viel an.“ richtige Tinyhäuser wie von wohnwagon.at habe dagegen ein Wohnklima, wie in einer normalen Wohnung. Dank Dir für Dein Frage :)

  5. Hallo Patrick,

    erstmal großen Respekt für den Schritt in das Tiny House zu ziehen! Ich muss ehrlich gestehen sehr oft mit dem Gedanken gespielt zu haben ein Tiny House zu kaufen. Nachdem ich diesen Artikel gelesen habe werde ich diesen Gedanken vielleicht ein bisschen weiterführen!

    Liebe Grüße

    • Danke für Deine Nachricht. Wie gesagt es ist auch nicht immer alles so leicht wie es auf schönen Bildern aussieht ;). Tinyhouse als Metapher ist wirklich ein guter Ansatz um dem „immer mehr“, „immer schneller“, „immer größer“, eine andere Geisteshaltung entgegen zu stellen. Die Konzepte von wohnwagon.at klappen dabei genauso gut für Häuser oder kreative, schöne Mini-Wohnungen. Mir ist erst dort bewusst geworden, dass meine größte Ressourcen-Vergeudung durch die gesellschaftliche Zeitknappheit entsteht … Falls Dein Projekt dann ansteht helfe ich Dir auf futopolis.gls.de gerne weiter. Liebe Grüße aus Bochum!

  6. super Artikel!! Gerne mehr zu dem Thema, es ist so wichtig!!

    • Ganz lieben Dank für das Feedback :). Gerne den Blog weiterteilen … gemeinschaftlich lässt sich viel bewegen. Im Denken und dann auch im Handeln =)!

  7. Hey Patrick,

    erstmal Glückwunsch zu eurem schönen großen Bauwagen! Da lässt es sich zu dritt gut Wohnen:)

    alles was du schreibst passiert immer man off grid geht.
    Und ich finde es schön, dass jemand auf einer Bank- Seite davon schreibt.

    Und: alles super, solange ihr nur ein kleines Kind habt. Lass Nr. 1 größer werden, und Nr. 2 dazu kommen.. die Erfahrung bei uns, in Jurten und Bauwägen (aka Tinyhouses), zeigt immer wieder: Spätestens ein 6 jähriges Kind mag ein eigenes Zimmer haben …dann funktioniert das Konzept nimmer.
    Aber ihr könnt eure Erfahrungen beibehalten wenn ihr woanders hin zieht, oder Eure Räume auf weitere Wägen/ Jurten erweitert.

    Und so können wir alles das machen :). Off- grid- sein Üben!

    alles Liebe.

  8. Sieht wirklich aus wie ein kleines Fertighaus auf Rädern, echt schnuckelig. Könnte mir sowas wirklich gut als kleines Ferienhaus vorstellen. Muss man sich nur noch ein Grundstück kaufen und den Wagen draufstellen. Klasse Sache! :)

  9. Jetzt redet er schon wieder von Futopolis… Wann geht’s denn los für Kunden/Mitglieder?

    • Liebe Ranna, es ist schon losgegangen :)! Die ersten 15.000 Menschen und 1.000 Firmen haben bereits ihren Zugang via Online-Banking-Postkorb erhalten und wir stehen kurz davor, weitere Zugänge zu verschicken. Falls Du noch nicht dabei warst, schreib uns doch kurz an futopolis@gls.de und gib uns Deine GLS Kundennummer an. Dann schauen wir, dass wir Dir sobald wie möglich einen Zugang schicken. LG Patrick

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