Neue Anschlüsse bei Green City Energy

Windparks, Verkehr und nun auch Mieterstrom: Die Münchener haben Großes vor.

Green City Energy (GCE) geht neue Wege. Bisher war GCE vor allem dafür bekannt, Energieprojekte ins Leben zu rufen. GLS Kundinnen und Kunden kennen GCE durch die Kraftwerksparkanleihen.

Seit Kurzem verkauft GCE die Energie auch direkt. „Bei uns gibt es Ökostrom direkt vom Erzeuger“, sagt Vorstand Jens Mühlhaus. Bis zu einem Drittel werden aus den eigenen Anlagen in Bayern und dem Saarland kommen.

Die Entwicklung ist typisch für die Ambitionen der Münchener. Sie gründeten 2005 eine Tochter der gemeinnützigen Umweltorganisation Green City e.V. Das Unternehmen plant und finanziert die Ereuzung von Strom und vermarktet ihn nun auch direkt weiter. Das ist nicht alles. Durch eine Mehrheitsbeteiligung an dem E-Mobility-Unternehmen Wunjoo verbindet GCE Energie- und Verkehrswende. So werden E-Bikes, E-Lastenräder oder Stromspeicher angeboten.

Jens Mühlhaus, Vorstand der Green City Energy AG
Jens Mühlhaus

Auch beim Mieterstrom will GCE eine Rolle spielen. Dabei geht es z.B. um Solarmodule auf Wohngebäuden. Mieterstrom sei „ein Schlüssel für die Energierevolution in den Städten“, sagt Jens Mühlhaus. Hier tummeln sich auch die anderen Ökostromanbieter.

Die Energiewende zu Hause geht ganz einfach. Durch einen Wechsel zu nachhaltigen Stromanbietern. Sie sind Wegbereiter der Energiewende:

EWS Schönau
Naturstrom
Bürgerwerke eG
Polarstern Energie
Greenpeace Energy
Green City Energy


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