Der Wirtschaftsteil

Wirtschaftsteil

Es gibt erst einmal ein paar Links zum Thema Ernährung, denn da gibt es einen aktuellen Termin, man erinnert sich an dieses Event vielleicht sogar noch aus den Vorjahren. Eine recht große Demo.

Bei der Ernährung ist aber ein anderes Thema grundsätzlich vorgeschaltet, das ist der Hunger. Dazu gibt es jetzt ein neues Buch vom argentinischen Schriftsteller Martin Capparós.

Bei den meisten hier stellt sich aber gar nicht die Frage ob, sondern wie wir uns ernähren. Also z. B. mit Fleisch oder ohne, vielleicht mit diesem Ersatzzeug aus Soja? Ist das okay? Und dann gibt es immer wieder Menschen, die es endlos genau nachrechnen, was denn nun besser ist, Fleisch oder kein Fleisch. Das Tierwohl spielt natürlich überhaupt keine Rolle in diesen Berechnungen, denen in der nächsten Woche übrigens sicher schon wieder jemand widersprechen wird, das Tierwohl ist leider nicht so praktisch messbar.

Das andere Dauerdiskussionsthema bei der Ernährung ist im Moment die Regionalität. Da findet man ab und zu auch noch neue Aspekte, die bisher gar nicht hier vorkamen, etwa den des Onlinewochenmarktes.

Von den Themen Fleisch und Region abgesehen, muss man sich schon etwas weiter weg umsehen, um spektakuläre Neuigkeiten zu finden. Etwa ein künstliches Riff. Etwas gewöhnlichere Neuigkeiten findet man aber schon auch noch in der eigenen Region, allerdings fallen sie kaum auf, schon gar nicht achtlos durchfahrenden Städtern. Man sieht es auf den ersten Blick nicht, was und wie gründlich da alles auf den Höfen modernisiert wird, aber man kann es hier einmal nachlesen, wo die Entwicklung hingeht. Und während also Roboter durch die menschenleere Feldmark huschen, veröden am Wiesenrand die Dörfer, denn da will ja bekanntlich keiner mehr wohnen. Da machen wir jetzt einen kleinen Themensprung und lesen etwas zum Landleben 2.0 in der Zeit, da geht es um Dörfer und um die Provinz und auch wieder um High-Tech. Auch wenn das Wort Postkutsche im Text vorkommt. Aber ob wir das mit den sterbenden Dörfern denn überhaupt glauben sollen? Am Ende hat nur wieder jemand etwas falsch berechnet, hochgerechnet, vorhergesagt? Das kommt ja durchaus vor. Wie dem auch sein, man kann auch als Städter in Erwägung ziehen, sich ein wenig Land zuzulegen. Das könnte absolut sinnvoll sein.

Zum Schluss wie fast immer der Link für den Freundeskreis Fahrrad, in dem es aber gar nicht primär um Radfahrten geht. Aber doch um etwas, das Menschen auf Rädern enorm freuen dürfte und das sich ziemlich originell liest – da werden in Berlin also Parkplätze zu Sitzgelegenheiten umgebaut.

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