
Pflanzenanbau in Gebäuden hatten wir zwar schon öfter, in Japan arbeitet man sich allerdings an neue Dimensionen heran – etwa mit einem Reisfeld mitten im Bürogebäude. Warum auch nicht. Und beim Deutschlandfunk geht es um das Grün außen an den Gebäuden, das passt hervorragend dahinter. Unten im Text wird auch ein Problem des Bauen erwähnt, auf das man nicht sofort kommt: Mieter mussten Gärtner durch die Wohnung lassen.
Eine Stadt, die im Wirtschaftsteil bisher nicht vorkam, ist Lübeck. Dort gibt es eine Siedlung mit einem speziellen Abwasserverfahren, das wird beim Deutschlandfunk Kultur umfänglich erklärt.
Im nächsten Link geht es um das Grundmaterial beim Bauen. Das kann auch aus Wüstensand sein und im Prinzip wie bei Lego funktionieren.
Zum Schluss aber noch eine Wendung ins Soziale, denn die einen bauen auf, die anderen fliegen raus – die Müllers müssen weg. Ein Lehrstück über Gentrifizierung in Berlin.
Der Wirtschaftsteil „kompakt“ ist eine Kolumne aus kuratierten Beiträgen der Wirtschaftsgazetten von Maximilian Buddenbohm.
Foto: (CC BY 2.0) von Christian Schnettelker
Zum 27.09.2026 ist die EmpCo, eine EU-Richtlinie zur Stärkung der Verbrauchertransparenz in Kraft getreten. EmpCo verpflichtet Unternehmen, Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen klar, belegbar und überprüfbar zu formulieren, um Greenwashing zu erschweren. Dieser Beitrag, wurde vor dem Inkrafttreten der EmpCo-Richtlinie veröffentlicht und erfüllt daher u.U. nicht die Anforderungen der EmpCo-Richtlinie.
Die GLS Bank wurde 1974 mit dem Impuls gegründet, gesellschaftlichen Wandel zu fördern und zu einer lebenswerten Zukunft beizutragen. Seit unserer Gründung verfolgen wir das Ziel, eine zukunftsweisende Wirtschaftsweise mitzugestalten. Dass durch die EmpCo-Richtlinie transparente Formulierungen in Bezug auf Umweltaussagen für alle Unternehmen verpflichtend werden, begrüßen wir sehr.

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