
Es gibt gelegentlich Links, die sich nicht gut zu einem verbindenden Thema bündeln lassen. So ging es uns etwa bei diesem Text, in dem es um die Auswahl der Stadtbäume und um verblüffende viele Nebenaspekte geht. Der Artikel ist schon etwas älter, das macht in diesem Fall aber nichts aus, er ist interessant geblieben. Man achtet nach der Lektüre und im bald nahenden Frühling vielleicht etwas mehr darauf, was da am Straßenrand steht.
Von Bäumen zu Bio-Nazis, beim Deutschlandradio Kultur geht es recht ausführlich um völkische Siedler im ländlichen Raum. Es gibt eben nicht nur das bekannte Jamel.
Correctiv arbeitet gerade zum Milliardenvermögen der Kirchen, da geht es auch um Nachhaltigkeit.
Und in diesem Blog wird grundsätzlich über unser Rentenmodell nachgedacht, und zwar ganz von vorne. Das Grundeinkommen kommt im Text nicht vor, die Brücke bietet sich über die Pflegearbeit aber an. Die Frage, was diese Arbeit wert ist, stellt sich im Moment offensichtlich immer mehr Menschen.
Foto: (CC BY-SA 2.0) von Diego Gomes / Elderly
Zum 27.09.2026 ist die EmpCo, eine EU-Richtlinie zur Stärkung der Verbrauchertransparenz in Kraft getreten. EmpCo verpflichtet Unternehmen, Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen klar, belegbar und überprüfbar zu formulieren, um Greenwashing zu erschweren. Dieser Beitrag, wurde vor dem Inkrafttreten der EmpCo-Richtlinie veröffentlicht und erfüllt daher u.U. nicht die Anforderungen der EmpCo-Richtlinie.
Die GLS Bank wurde 1974 mit dem Impuls gegründet, gesellschaftlichen Wandel zu fördern und zu einer lebenswerten Zukunft beizutragen. Seit unserer Gründung verfolgen wir das Ziel, eine zukunftsweisende Wirtschaftsweise mitzugestalten. Dass durch die EmpCo-Richtlinie transparente Formulierungen in Bezug auf Umweltaussagen für alle Unternehmen verpflichtend werden, begrüßen wir sehr.

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