25 Jahre nach Tschernobyl

Heute vor 25 Jahre kam es bei einer Unfallübung im Atomkraftwerk Tschernobyl zum Super- GAU – der Reaktor explodierte. Tausende von Menschen verloren dabei und in den Folgejahren ihr Leben. Menschen, Tiere und Natur leiden noch immer unter den Folgen dieser vom Menschen verursachten Katastrophe.

Nahezu jeder, der damals alt genug war, hat an diesen Tag und die darauf folgenden Wochen intensive Erinnerungen.

Wie erinnert Ihr Euch an diesen Tag? Was hat Euch bewegt? Und was bewegt Euch heute, 25 Jahre später und wenige Wochen nach dem schweren Unglück in Fukushima, immer noch? Habt Ihr etwas in Eurem Leben geändert?

Christoph Schrader hat in der Süddeutschen Zeitung die Erinnerungen und Geschehnisse des 26. April 1986 in einem lesenswerten und durchaus bedrückenden Text formuliert.

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3 Antworten zu „25 Jahre nach Tschernobyl“

  1. Avatar von Marek
    Marek

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    Bei meiner Ausstellungseröffnung zum Thema Tschernobyl trat Herr Schaffer an mich heran und gab mir einen Reisebericht von 1997 also 11 Jahre nach der Katastrophe. Herr Schaffer lebt nicht weit von mir und ist ein Weltenrumbummler. Er war bei einer Solidaritätsaktion für die Zone im jahr 1997 dabei. Ich habe die Fotos mal eingescannt um euch seine Eindrücke zu zeigen.

    https://urbexplorer.com/tschernobyl-11-jahre-nach-der-katastrophe/

  2. Avatar von Monika Heer

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    Ich habe meine Erinnerungen, mit astrophilosophischen Gedanken durchsetzt, in meinem Blog beschrieben: http://www.astrologos.de/neptunwelten/2011/04/26/erinnerung-an-tschernobyl/

  3. Avatar von immo lünzer

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    Da ich damals bei der Stiftung Ökologie & Landbau gearbeitet habe, war ich sehr gut über die Ereignisse informiert und über die Möglichkeiten, die radioaktive Belastung möglichst gering zu halten.
    Und so habe ich erst mal Lebensmittel (aus der Zeit vor Tschernobyl) zur Bevorratung eingekauft und z. B. die Schuhe an der Haus- und Bürotür ausgezogen umd die radioaktiven Partikel ‚draußen‘ zu lassen. Da wir zwei kleine Kinder hatten, hat uns das alles besonders berührt.
    Und dann haben wir eine Sonderausgabe unser Zeitschrift ‚ÖKOLOGIE & LANDBAU‘ herausgegeben um auch den Landwirten Hilfestellung zu geben, um die radioaktive Balastung zu reduzieren.
    Seit den 70ern engagiere ich mich für ganzheitliches Denken & Handeln.
    (Meine Diplomarbeit hatte 1979 übrigens den Titel: ‚Energiefragen in Umwelt und Landbau‘.)

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