„Antriebe zur CO2 Reduktion“ – GLS Bank vor Ort

Zwischen Pedelecs, eBikes und Solarpanelen standen vergangenen Freitag auch drei der sechs neuen bankeigenen E-Mobile vor dem Jahrhunderthaus Bochum. Während im Konferenzsaal Ingenieure die Antriebstechnik und Zukunftsfähigkeit von Elektroautomobilen erörterten, präsentierten verschiedene Unternehmen und Organisationen in der Eingangshalle ihre praktische Umsetzung neuer Mobilitätskonzepte.

Interessierte konnten sich am GLS Messestand über die Nutzung unserer neuen Elektroflotte und die GLS Bank im Allgemeinen informieren sowie die E-Mobile in einer Probefahrt dem Praxistest zu unterziehen.

Dabei tauchte stets die Frage auf : „Ist er denn schon an?“.  Die Geräuschlosigkeit irritierte im ersten Moment viele, die das Brummen eines Verbrennungsmotors gewohnt sind.  So ist insbesondere in der Nähe von Fußgängern Vorsicht geboten, die das Auto nur durch Sehen, aber nicht durch Hören wahrnehmen können.

Die fünf Peugeot iOns und der Opel Ampera stehen den GLS Mitarbeitern nicht nur für Dienstfahrten während der Arbeitszeit zur Verfügung, sondern können von ihnen auch nach der Arbeit für private Zwecke ausgeliehen werden. Insgesamt werden so weitere hilfreiche Daten zusammengetragen, welche die Ruhr-Uni-Bochum für ihr Forschungsprojekt „Alltagstauglichkeit von Elektromobilität“ auswertet.

Veranstaltet wurde das Innovationssymposium „Antriebe zur CO2 Reduktion“ von dem Bochumer Verein zur Förderung elektrischer Mobilität „ruhrmobil-e“, der Wirtschaftsförderung Bochum, des AutoClusters.NRW sowie der EnergieRegion.NRW.

Marisa Peter, Auszubildende im 3. Lehrjahr

  1. Mal wieder eine tolle Veranstaltung!

    Ich finde es klasse, dass Ihr mit fünf Peugeot iOns und dem Opel Ampera ein Zeichen für die neue Generation der Fortbewegungsmittel setzt. Durch gezielte PR-Veranstaltungen macht ihr so die große Öffentlichkeit aufmerksam. Dieses Vorgehen kann man nur unterstützen!

    Super finde ich auch, dass Eure Mitarbeiter die Wagen privat nutzen können. Vielleicht erfahren die Mitarbeiter so, dass es zwischen den „alten“ Modellen und den Modellen der Zukunft kaum noch Unterschiede gibt. Vielleicht finden sich so wieder neue Anhänger der neuen Technologien.

    Weiter so!

    Beste Grüße
    Lena Schusters

  2. Schöne Bemühungen seitens der GLS. Weiter so, aber bitte nehmt euch endlich mal dem noch wichtigeren Thema an. Die Co²-Belastung durch den Fleisch- und Kuhmilchkonsum wird stets verdrängt und nicht thematisiert. Man müsste dann eben etwas an seinen Denk- und Lebensgewohnheiten ändern.

    „Nach Berechnungen der Welternährungsorganisation FAO ist die Fleischproduktion für 18% aller Treibhausgase verantwortlich, und hat damit einen höheren Anteil als der gesamte weltweite Straßenverkehr.“ Und weiter im Text wird vermutet, dass es sogar bis zu 51% sind. Nachzulesen hier: –> http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/wie-klimaschaedlich-ist-fleischkonsum-wirklich

    Und zur schädlichen Kuhmilchproduktion
    http://www.milchwerbung.ch/pages/umweltschutz.php

    Geld sollte wirklich ein soziales Gestaltungsmittel sein, aber davon sollten dann bitte alle Lebewesen was haben. Die Betonung liegt auf „Leben“.

    • Johannes Korten

      Hallo Olaf,

      vielen Dank für Deinen Kommentar, den wir in seinem Anliegen teilen. Klimaschutz, Fleischkonsum, gesunde Ernährung und ökologische Landwirtschaft, all das sind Anliegen, die uns als GLS Bank schon seit vielen Jahren beschäftigen und die wir auch immer wieder thematisieren.

      Auch wenn wir aktuell keinen Artikel zu dem Thema in Vorbereitung haben, nehmen wir Deine Anregung gerne auf.

      Herzliche Grüße,
      Johannes

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