Sonnige Aussichten zeichnen: das GLS Klima-Genussrecht Bayern

Die Möglichkeiten, im modernen Alltag CO2-Emissionen zu vermeiden, werden immer vielfältiger. Zum Glück. Denn jeder Schritt zählt, der uns unserem gemeinschaftlichen Ziel näher bringt, unsere Umwelt für zukünftige Generationen zu erhalten. Ein besonderer Fokus sollte auf dem Ausbau der regenerativen Energieerzeugung liegen. Mit dem neuen GLS Klima-Genussrecht Bayern können sich Anleger aktiv dafür einsetzen und werden zugleich belohnt.  Wir stellen unser neues Angebot vor.Die GLS Bank engagiert sich seit vielen Jahren für den Klimaschutz. Im Bereich der regenerativen Energien haben wir als Bank mit der Auflage des ersten Windkraftfonds Deutschlands sogar Geschichte geschrieben. Eine dezentrale regenerative Energieversorgung und langfristig 100 % erneuerbare Energien auf Basis eines ausgewogenen Mixes aus Sonne, Wind, Wasserkraft und anderen natürlichen Energiequellen – das ist unser Ziel.

Investieren heißt gestalten: Mit der Kraft der Sonne Bayerns

Die Sonne ist ein wichtiger Bestandteil im Mix der erneuerbaren Energien, denn ihre Energie steht, wie bei allen regenerativen Energien, in nahezu unendlicher Menge zur Verfügung. Daher setzen wir weiter auf Investitionen in Sonnenkraftwerke. Weil insbesondere im Süden Deutschlands die Einstrahlung hoch und damit die Möglichkeit zur Stromerzeugung günstig ist, nutzt das GLS Klima-Genussrecht Bayern den Standortvorteil von gleich drei bayrischen Gemeinden. Es fasst drei Solarparks im Herzen Frankens und nahe München mit insgesamt 10,5 Megawatt zusammen. Die Anlagen sind bereits vollständig fertiggestellt, zwei befanden sich zum Jahreswechsel schon im Dauerbetrieb. Bei der Errichtung haben wir ausschließlich auf Qualitätsmodule der deutschen Marke SolarWorld vertraut. Über die gesamte Laufzeit planen wir eine Genussrechtsvergütung von ca. 5,8 Prozent. Die Mindestsumme beträgt EUR 5.000.

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Unserer Vermögensberater informieren gern unter: 0234 5797-454
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  1. Pingback: Das ist ein Genussrecht

  2. Die SZ als auch die Südwestpresse (SWP) haben gestern unter dem Titel:
    ‚Wie radioaktiv ist Ihr Konto?‘ einen Beitrag zum sinnvollen Investieren gebracht:
    Auszug:
    „Die Mehrheit der Deutschen hat genug von Atomkraftwerken. Sie wollen dass Atomkraftwerke so schnell wie möglich abgeschaltet werden. Auch deshalb wechseln viele seit der Atom-Katastrophe in Japan den Stromanbieter und beziehen nun Ökostrom. Viel unscheinbarer sind die Verstrickungen von Kreditinstituten mit der Atomwirtschaft. So unterstützten nach Ansicht von Umweltorganisationen Kunden mit der Wahl einer Bank unbewusst Atomprojekte. Denn fest steht: Das Geld, das auf unserem Bankkonto schlummert, wird von den Banken weiterinvestiert. Zum Beispiel in Energieunternehmen wie Areva, EnBW oder in Minengesellschaften, die Uran fördern…
    Wer sein Geld atomfrei anlegen möchte, dem empfehlen Experten für grüne Finanzanlagen den Wechsel zu Öko- oder Ethikbanken. Darunter befinden sich die GLS-Bank, die Umweltbank, die Ethikbank und die Triodos Bank.“
    http://www.swp.de/ulm/nachrichten/wirtschaft/Wie-radioaktiv-ist-Ihr-Bank-Konto-;art4325,904334

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    Innovative Grüße,
    EF

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