Auch die GLS Bank war in den vergangenen Wochen ein wenig im Fußballfieber. Anlässlich der Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine organisierten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein internes Tippspiel. Dabei konnten neben den konkreten Ergebnissen auch noch einige andere Tipps (Europameister, Torschützenkönig) abgegeben werden.
Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zahlten einen kleinen Obulus als Einsatz in den Gewinntopf ein und bestimmten dabei gleichzeitig ein Projekt, für das die Siegprämie gespendet werden sollte. Es ging also – ganz GLS Philosophie – nicht um persönlichen Gewinn sondern um Gewinn mit Sinn.
Unser Kollege, Fabian Korte, bewies die größte fußballerische Sachkenntnis (eine kleine Portion Glück war sicher auch im Spiel) und gewann am Ende mit gutem Abstand vor den Nächstplatzierten.
Ihm lag die Arbeit der Zukunftsstiftung Entwicklungshilfe innerhalb der GLS Treuhand besonders am Herzen. So konnte sich heute die Geschäftsführerin der Stiftung, Frau Dr. Annette Massmann, über einen Gewinnscheck in Höhe von 240 Euro freuen.
Das Geld fließt in den Erwerb von Fußballschuhen und Fußbällen sowie die Verpflegung bei einem Partnerprojekt der Stiftung, der bolivianischen Fußballschule „Tahuichi“.
Mehr zur Arbeit der Zukunftsstiftung und zum konkreten Projekt erfahrt Ihr hier:
- Internetseite der Zukunftsstiftung Entwicklungshilfe
- Informationen zum Projekt „Fußballschule Tahuichi“, Bolivien
Zum 27.09.2026 ist die EmpCo, eine EU-Richtlinie zur Stärkung der Verbrauchertransparenz in Kraft getreten. EmpCo verpflichtet Unternehmen, Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen klar, belegbar und überprüfbar zu formulieren, um Greenwashing zu erschweren. Dieser Beitrag, wurde vor dem Inkrafttreten der EmpCo-Richtlinie veröffentlicht und erfüllt daher u.U. nicht die Anforderungen der EmpCo-Richtlinie.
Die GLS Bank wurde 1974 mit dem Impuls gegründet, gesellschaftlichen Wandel zu fördern und zu einer lebenswerten Zukunft beizutragen. Seit unserer Gründung verfolgen wir das Ziel, eine zukunftsweisende Wirtschaftsweise mitzugestalten. Dass durch die EmpCo-Richtlinie transparente Formulierungen in Bezug auf Umweltaussagen für alle Unternehmen verpflichtend werden, begrüßen wir sehr.

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