Trügerische Sicherheit - Wann wird die Versicherung selbst zum Risiko?

Trügerische Sicherheit – Wann wird die Versicherung selbst zum Risiko?

Hinter dem Versicherungsprinzip steckt im Kern ein trivialer Gedanke: Viele Gleichgesinnte zahlen einen vergleichsweise geringen Beitrag in einen gemeinsamen „Topf“, auf den sie im Notfall zurückgreifen können. Finanzielle Risiken Einzelner werden so auf mehrere Schultern verteilt und verlieren ihre existenzielle Bedrohung. Doch wo liegen die Grenzen? Wann wird eine Versicherung selbst zu einem Risiko?

Gastbeitrag: Der Text stammt aus dem philosophischen Wirtschaftsmagazin agora42.

Artikel vorlesen lassen. Dauer 15:08 Minuten


Wer das Risiko scheut, der streut, dachten sich wohl phönizische Händler, als sie sich 3000 vor Christus zu Schutzgemeinschaften zusammenschlossen, die ihren Mitgliedern verloren gegangene Schiffsladungen ersetzen sollten. Diese frühe Schutzgemeinschaft ist äußerst ungewöhnlich, denn sowohl im Altertum als auch im Mittelalter glaubten die Menschen an eine festgelegte kosmische Ordnung: Sowohl die Natur(-katastrophen) wie auch das Schicksal der Menschen wurden von Gott (beziehungsweise im Altertum von einer Vielzahl von Göttern) gelenkt. Wenn etwa in der Antike die Griechen eine Vorhersage über künftige Ereignisse suchten, wandten sie sich an ihre Orakel – quasi eine frühe Form der Strategieberatung. Erst als man sich bewusst war, dass man sein Schicksal selbst bestimmen und Zukunft aktiv gestalten kann, entwickelte sich ein modernes Verständnis von Risiko.

Die Klippen, die es zu umschiffen gilt …

Während der Renaissance, also der Umbruchphase zwischen Mittelalter und Neuzeit im 15. und 16. Jahrhundert, wurde Zukunft zum Risiko. Das Vertrauen auf Gott und die orientierende Funktion der Religion gingen verloren. Damit war das Fundament für die Gründung der ersten Versicherungen gelegt. Die Wortgeschichte des modernen Risikobegriffs zeigt, dass das italienische Wort risico, frei übersetzt mit „Klippe, die es zu umschiffen gilt“, eng mit der Entstehung des Seehandels in Genua und anderen Seehandelsplätzen Italiens verbunden ist. Dabei bezog sich die „Klippe, die es zu umschiffen gilt“ auf die Unwägbarkeiten, mit denen ein Händler rechnen musste – Piraten, Sturm, Meuterei etc. –, bevor er den Gewinn aus seiner Schiffsladung einstreichen konnte. Aufgrund der sich über einen längeren Zeitraum erstreckenden Beobachtungen der Unfälle von Handelsschiffen konnten die Kaufleute Aussagen über die Häufigkeit eines solchen Verlustes treffen und so das Risiko ermitteln. So kam es, dass man damals eine Prämie von 12 bis 15 Prozent des Werts der Schiffsladung zur Abdeckung des Risikos verlangte. Aus dieser Zeit stammt auch das folgende Zitat: „Seit Menschengedenken ist es unter Kaufleuten üblich, einen Geldbetrag an andere Personen abzugeben, um von ihnen eine Versicherung für seine Waren, Schiffe und andere Sachen zu bekommen. Demzufolge bedeutet der Untergang eines Schiffes nicht den Ruin eines einzelnen, denn der Schaden wird von vielen leichter getragen als von einigen wenigen.“

Doch nicht nur im Seehandel machte sich die Erkenntnis breit, dass den existenziellen Bedrohungen der unternehmerischen Tätigkeit eine Systematik zugrunde liegt. So erkannten bereits Ende des 16. Jahrhunderts Brauereibesitzer in Hamburg, dass sie dem Risiko, nach einem Brand bankrott zu gehen, entkommen können, indem sie es auf mehrere Schultern verteilen. Aus einer im Jahr 1591 gegründeten Interessengemeinschaft von Brauereibetrieben ging im Jahr 1676 die noch heute existierende Hamburger Feuerkasse als erstes Versicherungsunternehmen der Welt mit einer breiten finanziellen Grundlage und soliden Risikomanagementansätzen hervor. Die Solidargemeinschaft zahlte in einen Topf ein, um die Brauereien wieder aufbauen zu können, die durch ein Feuer einen Schaden erleiden. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die Hamburger Feuerkasse bereits Risiken zu vermeiden suchte, welche die Risikotragfähigkeit überschreiten könnten. So war der Eintritt in die Hamburger Feuerkasse freiwillig, der Austritt hingegen war genehmigungspflichtig. Eine negative Risikoselektion, bei der nur noch die hohen Risiken im Portfolio bleiben, konnte durch diese Maßnahme vermieden werden. Außerdem wurde mit den Mitgliedern neben festen Beiträgen auch eine unbegrenzte Nachschusspflicht vereinbart. Dank solcher Maßnahmen konnte die Risikotragfähigkeit, also das Verhältnis zwischen risikotragendem Kapital und eingegangenen Risiken, flexibel an die tatsächliche Risikosituation angepasst werden. Die Hamburger Feuerkasse war schließlich so robust aufgestellt, dass sie auch den großen Hamburger Brand im Mai 1842 überlebte, bei dem mehr als ein Viertel des damaligen Stadtgebietes verwüstet wurde.

Von der Solidargemeinschaft zum Kapitalmarkt

Seitdem hat sich viel getan, was sich bereits an der Unmenge an Versicherungslösungen sehen lässt, die mitunter ziemlich skurril sind. So kann man sich heute für ein paar Euro gegen ein „Nein“ vor dem Traualtar versichern. Als Entschädigung erhält man ein pauschales Schmerzensgeld. Oder haben Sie schon mal über das Szenario nachgedacht, dass sie von einem Außerirdischen entführt werden? Eine solche Außerirdischen-Versicherung zahlt jedoch nur, wenn sie zur Erde zurückkehren und diesen Ausflug auch noch beweisen können. Versichern können Sie sich heute auch gegen das Steckenbleiben im Fahrstuhl oder einen Ohnmachtsanfall im Kreißsaal. Fußballvereine können eine Prize-Indemnity-Versicherung abschließen, die bei einem Abstieg Einnahmeausfälle wie entgangene Sponsoren- oder Fernsehgelder ersetzt. Falls Sie sich bei ihrer Fahrt mit dem Zug oder dem Pkw immer mal wieder über Funklöcher aufregen oder an der Krankheit „No Mobile Phone Phobia“ leiden, sollten Sie über den Abschluss einer Funkloch-Versicherung nachdenken. Vom „Versicherungsschutz“ gegen Wespennester über steckengelassene Wohnungsschlüssel bis hin zum Schutz gegen eine plötzlich auftauchende Prohibition gibt es so ziemlich alles im Bauchladen des Versicherungsverkäufers.
Dies alles legt nicht nur Zeugnis von der Kreativität der Versicherungswirtschaft ab, sondern verweist auf einen grundlegenden Unterschied zwischen den ersten und den heutigen Versicherungen: So waren die ersten Versicherungen als Solidargemeinschaft organisiert, deren Sinn und Zweck einzig darin bestand, die Mitglieder gegen existenzielle Risiken abzusichern. Bei allen anderen Ereignissen mussten die Kosten selbst getragen werden. Heute hingegen ist der ursprüngliche Versicherungsgedanke dem Ziel der Gewinnmaximierung des jeweiligen Versicherungsunternehmens untergeordnet. Insofern verweisen die obigen Beispiele auch nicht auf ein gestiegenes Risiko, sondern haben mit der Suche der Versicherungswirtschaft nach neuen Umsatzquellen zu tun.

Nicht nur das Portfolio der Versicherungen hat stark zugenommen, sondern auch die Vielfalt der Versicherungsunternehmen. So gibt es Versicherer, die sich auf Kfz-Versicherungen spezialisiert haben, es gibt große Universalversicherer, wie die Allianz, es gibt staatliche Versicherungslösungen, wie die Sozialversicherungen, die Extremus AG zur Absicherung gegen finanzielle Verluste durch Terroranschläge oder die Deutsche Kernreaktor-Versicherungsgemeinschaft (DKVG) zur Absicherung von Kernkraftrisiken (Atompool), es gibt Versicherungen, die andere Versicherungen versichern (die sogenannten Rückversicherer) und es gibt Versicherungslösungen, die über die Kapitalmärkte funktionieren.

Mortgage-backed securities (MBS): MBS, zu deutsch hypothekenbesicherte Wertpapiere, basieren auf Immobilienkrediten. Eine Bank oder ein anderes Institut vergibt Kredite zum Kauf von Immobilien. Im nächsten Schritt werden diese Kredite gebündelt. Das heißt, mehrere dieser Immobilienkredite werden addiert und dann entsprechend eines zugrunde gelegten Ausfallrisikos bewertet. Dieses Kreditbündel wird dann verbrieft, das heißt in Form eines Wertpapiers an Investoren verkauft. Als Sicherheit dienen dabei die Immobilien der Kreditnehmer. Der Käufer des Wertpapiers erhält eine regelmäßige Auszahlung, die sich aus den Zins- und Tilgungszahlungen der Kreditnehmer speist. Dieses Geschäftsmodell birgt viele Risiken, beispielsweise wenn die Zinsen für die Immobilienkredite steigen und viele Kreditnehmer ihren Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen können oder wenn die Immobilienpreise fallen und somit das Wertpapier nicht mehr durch die Immobilien abgesichert ist. 

Transfer von Verantwortung?

Bei dieser Vielzahl an Versicherungen und unterschiedlichen Akteuren ist es nicht verwunderlich, dass inzwischen sogar Situationen entstehen, in denen die ursprünglichen Risiken durch Versicherungen potenziert werden. So wurden nach dem Motto „Nach mir die Sintflut“ vor der Finanzkrise 2007/08 Risiken in Form von Mortgage-backed securities (MBS) an die Kapitelmärkte transferiert. Die „Erschaffer“ der MBS, die ursprünglich die Schrottkredite an bonitätsschwache Zielgruppen (auch als NINJA-Loans bezeichnet: No Income, No Asset) vergeben hatten, wurden die Risiken, die mit dem Kreditvergabeverfahren verbunden waren, mittels einer komplexen und intransparenten Verbriefung los. Versprochen wurde den Käufern der MBS eine hohe Rendite ohne Risiko. Nach dem Prinzip „Gier frisst Hirn“ schaltete eine Herde von Bankern, Regulatoren, Wirtschaftsprüfern, Ratingagenturen und Politikern kollektiv den gesunden Menschenverstand und Grundprinzipien des Wirtschaftens (hohe Rendite = hohes Risiko; „kaufe nur das, was du verstehst“ etc.) aus. Hätte das Damoklesschwert einer Insolvenz des Kreditnehmers weiterhin über denjenigen geschwebt, die den Kredit gewährt haben, wären sie mit der Vergabe der Kredite sorgsamer und risikobewusster umgegangen. Das originäre Risiko, das die kreditgebende Bank eingegangen ist, wurde verpackt, aufgehübscht, mit einem manipulierten Preisschild versehen und anschließend an ahnungslose, dumme und/oder risikoblinde Käufer weitergereicht – Verantwortung inklusive. Da zum Schluss die Risikotragfähigkeit der größten Banken nicht ausreichte, musste der Steuerzahler quer über den Globus die US-amerikanischen Immobilienrisiken übernehmen. Kurzum: Risiko- und Verantwortungstransfer par excellence.

Auch die sogenannten Directors & Officers Versicherungen (kurz: D&O-Versicherungen), mit denen sich Manager vor Haftungsansprüchen schützen können, führen dazu, dass das Risiko auf individueller Ebene verringert, für die Allgemeinheit – genauer: das Unternehmen und seine Mitarbeiter – jedoch erhöht wird. Managerhaftung bedeutet, dass Vorstände, Aufsichtsräte und Anteilseigner für Vermögensschäden persönlich aufkommen müssen, die sie selbst zu verantworten haben. Im schlimmsten Fall haften sie mit ihrem gesamten Privatvermögen. Haftungsbegründend kann beispielsweise ein unzureichendes Risikofrüherkennungssystem sein oder die Nichtbeachtung interner Zuständigkeitsregeln. Nun wundert es jedoch nicht, dass viele Manager dieses Risiko nicht selbst tragen wollen und so ist es gängige Praxis, sich dieses Risikos mittels einer D&O-Versicherung zu entledigen. Tendenziell führt ein solcher Risikotransfer dazu, dass Manager höhere Risiken eingehen, da sie selbst für Fehlentscheidungen nicht aufkommen müssen. Viele Experten fordern daher Selbstbehaltsklauseln in den Verträgen. Doch auch hier war die Branche kreativ, denn dieses Selbstbehalt-Risiko kann der Manager bereits wieder über eine Versicherung transferieren …

Andere Themen und ähnliche Fälle des Risikotransfers gibt es genügend. Seien es die großen Energieversorger, deren verfehlte Strategie den Steuerzahler teuer zu stehen kommt, oder teure und schlecht geführte Großprojekte wie der Hauptstadtflughafen BER. Dort hatten sich die ehemaligen Geschäftsführer gegen Regressforderungen abgesichert. Gleiches dürfte in Zukunft für die Managementverfehlungen der Automobilhersteller zu erwarten sein. Den Schaden und die Kosten trägt irgendein Dritter, im Zweifel das Kollektiv der Bürger.

Wo liegen die Grenzen?

Kein Zweifel: Menschen gegen existenzielle Risiken abzusichern, ist sinnvoll und nimmt die Angst. Doch Risiko ist auch gut, denn es hält Menschen wach. Sonst drohen nach einer Weile Realitätsverlust und Überheblichkeit. Denn mit dem Abschluss einer Versicherung wird in einem gewissen Maße das einzelwirtschaftlich begründete Interesse an Prävention auf das Kollektiv der Versicherten transferiert. Und damit auch ein Teil der Verantwortung.

Die Mehrzahl der heute tätigen Versicherungsunternehmen hat sich vom Solidarprinzip („Risiken werden auf mehrere Schultern verteilt“) verabschiedet. Sie funktionieren nicht mehr nach dem Prinzip „stark für schwach“ oder „gesund für krank“. Grundlage ist heute vielmehr das sogenannte versicherungstechnische Äquivalenzprinzip mit (risiko-)individualisierten Prämien. Die damit verbundene Entsolidarisierung in der Versicherungswirtschaft wird in den nächsten Jahren dank Digitalisierung, Telematik und Sensorik stark zunehmen. Bereits heute basiert die Kalkulation einer Kfz-Versicherung auf vielen höchst individuellen Risikomerkmalen. Kritisch könnte man formulieren, dass sich die Versicherer mit „Pay as you drive“- und Telematik-Tarifen aus dem Grundprinzip der Solidargemeinschaft davonstehlen. Auch im Bereich der Lebens- und Krankenversicherungen werden immer stärker verhaltensbasierte Daten („Pay as you live“-Tarife) bei der Kalkulation berücksichtigt. Die tagesaktuelle Erhebung in Echtzeit erfolgt beispielsweise über Fitness-Armbänder oder die Sensoren des Mobiltelefons. Misst dann künftig der Kühlschrank den Vitamin- und Pestizidgehalt seines Inhalts, um ihn in Echtzeit dem Kranken-/Lebensversicherer zu melden? Liefert die Zahnbürste Informationen über die Häufigkeit des Zähneputzens an den Versicherer? Erhöht sich meine Versicherungsprämie, weil ich mich gerade durch die dunklen Seitengassen einer Großstadt bewege oder auf der Wiesn eine Mass Bier trinke?

Bereits heute ist erkennbar, dass Big Data zu „Social Sorting“ führen wird. Bestimmte Risikogruppen müssen höhere Beiträge zahlen oder werden von der Solidargemeinschaft ausgeschlossen. Es stellt sich die Frage, ob die Erosion des Solidarprinzips eine Sackgasse darstellt und mit dem allgemeinen Werteverständnis von Gerechtigkeit und Solidarität kollidiert. Wo liegt die Grenze? Welches sind die sozialpolitischen Implikationen? Ist es der richtige Weg, dass durch Risikoselektion und Entsolidarisierung die Gewinn-Margen der Versicherer sowie der Aktionäre maximiert werden? Wer kann sich künftig überhaupt noch eine Versicherung leisten? Was passiert, wenn ich mich der Datensammelwut der Versicherer konsequent entziehe?

Grenzen der Versicherung

Diese Fragen verdeutlichen, dass ein Diskurs über die Grenzen der Versicherung und die Entsolidarisierung des Versicherungskollektivs dringend geführt werden muss. Hilfreich ist hierbei ein Blick in die Historie. Für die Hamburger Brauereibesitzer und die phönizischen Händler galt die Regel: Einer für alle, alle für einen. Ein Prinzip, das in unseren Tagen mehr und mehr ausgehöhlt wird.

Frank Romeike ist Gründer des Kompetenzzentrums RiskNET Frank Romeike studierte u. a. Ökonomie, Psychologie und Philosophie. Er ist Gründer des Kompetenzportals RiskNET. Außerdem ist er Sachbuchautor und Dozent an diversen Universitäten und Hochschulen.

 

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agora42 ist das philosophische Wirtschaftsmagazin. Die Themenhefte widmen sich den großen Fragen der Ökonomie wie etwa Wachstum, Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit oder Geld – anspruchsvoll und verständlich. Ökonomie ohne Philosophie ist leer. Denn was ist der menschliche Bedarf? Wer bestimmt die Ziele? Was ist Wohlstand? Geht es auch ohne Wachstum? Philosophie hingegen, die sich um die ökonomischen Gegebenheiten nicht schert, ist blind für das tatsächliche Leben der Menschen. agora42 ist die unabhängige Plattform für Positionen, Austausch und Visionen. Die aktuelle Ausgabe zum ThemaIn „Wirtschaft im Widerspruch“ ist nun erhältlich. Mehr Infos unter: agora42.de 

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Fairsichern: Peer-to-peer-Modell für soziale Sicherheit

Vom Autor empfohlen:

Sach-/Fachbuch: Peter L. Bernstein: Against The Gods (John Wiley & Sons, 1997)

Frank Romeike: Zur Historie des Versicherungsgedankens und des Risikobegriffs. In: Romeike/Müller-Reichart: Risikomanagement in Versicherungsunternehmen (Wiley VCH, 2008)

Roman: Claude Cueni: Das große Spiel (Heyne, 2008)

Film: The Big Short von Adam McKay (USA, 2015), Stromberg von Ralf Husmann (Fernsehserie, 2004–2012)

Photo by Dmitry Ratushny on Unsplash

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