Gut, grün, genossenschaftlich – das 8. GenoBarcamp

Am

GenoBarcamp 2014

Plenum des GenoBarcamps 2014„Tief im Westen, wo die Sonne verstaubt“, dieses Liedzeile des Bochumer Barden Herbert Grönemeyer hatten wohl noch viele der mehr als 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 8. GenoBarcamps im Kopf, als Sie die Reise zu uns nach Bochum antraten.

Seit nunmehr 4 Jahren treffen sich die Innovatoren der genossenschaftlichen Bankengruppe zweimal jährlich zu einem offenen Austausch. Barcamps sind offene Konferenzen, die im Vorfeld keine feste Agenda haben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bringen selber Vorträge, Workshops und Diskussionsthemen mit. Diese werden im Plenum vorgestellt und zur Abstimmung gegeben.

Sessionplanung beim GenoBarcamp 2014Nach der Begrüßung durch GLS Bank Vorstandssprecher Thomas Jorberg und die einleitende Keynote von André M. Bajorat zum Thema „Innovation ohne Bank“ konnten wir am vergangenen Donnerstag und Freitag über mehr als 15 verschiedene Themen und Fragestellungen diskutieren und uns inspirieren lassen.

Hausführung bei den GLS BienenDie Bandbreite der Themen reichte dabei von neuen mobilen Bankangeboten, über interne Feedback-Kulturen, kollaborative Formen in der Ökonomie bishin zu Marketing- und Storytelling-Themen. Wesentliches Element beim GenoBarcamp war auch diesmal der informelle Austausch zwischen den einzelnen Vortrags- und Workshop-Sessions. In mehreren Hausführungen, die mit dem Ausblick vom Dach über das grüne Bochum begannen und beim Besuch der GLS Bienen endeten, konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die GLS Bank hautnah erleben. Am Abend luden wir dann alle in das schöne GLS Projekt „Kugelpundel“ zum gemeinsamen Ausklang bei vegetarischem Buffet und leckerem Bio-Eis ein.

Arbeitssession GenoBarcamp 2014Die Feedbackrunde am Freitag zeigte dann, dass wir unsere Gäste offensichtlich begeistern konnten. Und zwar von unserer Bankarbeit, unserer konsequenten Nachhaltigkeit, aber auch von der Heimat unserer Zentrale: Bochum. Von verstaubter Sonne war jedenfalls keine Rede mehr, vielmehr war man beeindruckt, wie grün und herzlich es in Bochum zugeht.

In diesem Sinne noch einmal ein herzliches „Glück auf“ und ein dickes Dankeschön an alle, die dabei waren und auch bei der Organisation mitgewirkt haben. Es hat uns Spaß gemacht, Euer Gastgeber zu sein und wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen beim nächsten GenoBarcamp.

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