Kamel

Sinn-voll umworben

Kann unsere Werbekampagne zum Nach- und Umdenken anregen? Die neue Kampagen der GLS Bank.

Ein Küken, ein Schaf, ein Kamel, ein Otter und ein Hase – das sind nicht die Bochumer Stadtmusikanten, sondern die Hauptdarsteller der neuen Werbekampagne für die GLS Bank. Ab nächster Woche sind sie wieder auf Citylight-Postern an vielen Bahnhöfen zu sehen, tauchen in Anzeigen auf, z.B. in der aktuellen DBMobil. Auch unser Bankspiegel liegt derzeit in den Zügen aus.

Wir stellen in unserer Kampagne sprichwörtlich die Sinn-Frage: „Was macht Ihr Geld in einem Kindergarten?“ oder „Was macht Ihr Geld in einem Bio-Laden?“ – um die Antwort gleich mitzuliefern. Denn das Geld, das wir in solche Vorhaben investieren, macht dort vor allem eines: Sinn.

Neugier erzeugen und Bewusstsein schaffen

Die beste Werbung für die GLS Bank ist die Begeisterung unserer Kundinnen und Kunden, die uns weiterempfehlen. Mit der neuen Werbekampagne sollen Menschen angesprochen werden, die uns noch nicht kennen, aber auch Menschen, die uns bereits kennen, jedoch noch nicht Kunde der GLS Bank sind. Dabei wollen wir gezielt nutzen, dass in unserer Gesellschaft ein Umdenken zu einer neuen Lebensweise und einem bewussten Umgang mit unseren Ressourcen stattfindet. Denn je mehr mitmachen, umso mehr können wir gemeinsam bewegen. Die aufmerksamkeitsstarken Motive transportieren, worum es der GLS Bank und ihren Kunden bei der Geldanlage tatsächlich geht: bewusst mit Geld umzugehen. Und in zukunftsträchtige und nachhaltig arbeitende Branchen zu investieren, und dies zu marktüblichen Konditionen. In dem Wissen, wohin das Geld fließt: in reale Vorhaben statt in abstrakte Fonds.

Botschafter auf zwei und vier Beinen

Statt auf große Werbestars oder austauschbare Models setzt die Werbekampagne dabei auf Sympathieträger ganz anderer Natur: Fünf Tiere symbolisieren fünf exemplarische Bereiche, in die die GLS Bank investiert. Sie stehen Pate für unsere Botschaft des Umdenkens zu einer sozialen, ökologischen und ökonomischen Verantwortung beim Banking und bei der Geldanlage. Auf eine charmante Art differenzieren wir uns dabei von normaler Bankenwerbung und unterstreichen die Einzigartigkeit der GLS Bank.

Ein neuer Claim für die GLS Bank

Mit der neuen Werbekampagne wird auch der neue Claim „das macht Sinn“ eingeführt. Dieser formuliert kurz und prägnant, was die GLS Bank auszeichnet. Er spiegelt voller Leichtigkeit und Authentizität die Sinn-Frage wider, die wir bei unserem Tun und Handeln stets im Auge behalten. Denn ob etwas „Sinn macht“ – oder nicht –, ist nun mal die Basis unserer Arbeit.

Hier könnt Ihr unsere Werbe-Motive als Online-Banner für die Einbettung in Homepages verlinken werden. Und damit dafür sorgen, dass immer mehr Menschen mit ihrem Geld etwas bewegen: www.gls.de/banner

Was sagt Ihr zu unserer Kampagne?

  1. Gerhard Torges

    Liebe GLS-Bank!

    Trennt euch endlich von dieser PEINLICHEN Werbeaussage.
    Um es mit Bastain Sick zu sagen:

    „“Das macht Sinn“ ist prima geeignet, um über ein mangelndes Profil oder fehlende Sachkompetenz hinwegzutäuschen“

    Siehe http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,261738,00.html

    So bekommt Ihr mich jedenfalls nicht als Kunden.

    • GLS Online-Redaktion

      Lieber Gerhard Torges,

      die GLS Bank hat ein klares Profil: Wir stehen für sozial-ökologische und umfassend transparente Geldanlagen. Viele Kundinnen und Kunden überzeugt unsere Geschäftspolitik, aber selbstverständlich muss jeder Anleger individuell entscheiden, ob unsere Angebote zu den eigenen Zielen und Bedürfnissen passen.

      Der Claim „das macht Sinn“ greift die Sinn-Frage auf, die wir uns bei allen unseren Tätigkeiten stellen. Die Frage, ob etwas „Sinn macht“ ist die Basis unserer Arbeit.
      Ob die Redewendung „das macht Sinn“ aus dem Englischen kommt, lässt sich nicht eindeutig sagen. Je nachdem, in welcher Quelle man nachliest, wird das Englische „to make sense“ als Ursprung angenommen. Sie ist im deutschen Sprachgebrauch schon lange etabliert. Für uns spiegelt der Claim Leichtigkeit und Authentizität wider.

      Eva Schneeweiss
      im Namen der GLS Online-Redaktion

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